Mehrweg-Pfandsystem für „Coffee-to-go Becher“ der Firma RECUP auf der Insel Usedom eingeführt

AHOI USEDOM. AHOI PFANDBECHER.

Ab Juni 2019 wird die Sonneninsel Usedom Teil des RECUP-Pfandsystems und trägt somit einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz und zur Abfallvermeidung bei.

●    über 2600 Standorte deutschlandweit bereits angebunden, davon 25 auf Usedom
●    Pfandbecher in der Usedom-Edition bieten Anreiz für Umweltschutz
●    Neue starke RECUP-Partner vergrößern Pfandnetz
●    Offizielle Einführung des Pfandsystems am 20.06.2019


Ein flächendeckendes und einheitliches Coffee-to-go-Pfandsystem für ganz Deutschland – das ist die Vision des Münchner Unternehmens RECUP. Vor zwei Jahren startete das RECUP-Pfandsystem für Coffee-to-go-Mehrwegbecher mit 50 Partnern in München, um bundesweit eine nachhaltige Alternative zum Einwegbecher zu bieten. Mittlerweile ist das RECUP-Pfandsystem deutschlandweit bereits an knapp 2600 Standorten verfügbar, u.a. auch bei diversen Großketten. Auch auf Usedom ist das Pfandsystem angekommen und wächst stetig: Schon jetzt sind es viele Standorte, an denen der Coffee-to-go im RECUP-Pfandbecher mitgenommen werden kann. Damit beweist die Insel, dass sie das Thema Nachhaltigkeit aktiv vorantreibt.

DAS PFANDSYSTEM FÜR COFFEE-TO-GO-BECHER KOMMT NACH USEDOM

Die Sonneninsel Usedom hat zusammen mit RECUP das Coffee-to-go-Mehrwegbecher-Pfandsystem an die östliche Ostsee geholt. Mit dem Kick-Off-Termin am 20.06.2019, pünktlich zur Urlaubszeit, startet Usedom in eine grüne Zukunft. Mit dieser Entscheidung positioniert sich Usedom klar zur Nachhaltigkeit und trägt einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz bei.
Zur besseren Wahrnehmung des Pfandsystems in der Öffentlichkeit startet der Inselpartner mit einer eigenen Edition des RECUP-Bechers. Das Branding zeigt regionale Wahrzeichen wie beispielsweise die Ahlbecker Seebrücke, die charakteristischen Fischerboote und Reetdachhäuser ebenso wie Strandkörbe und die Wolgaster Peenebrücke als Tor zur Insel. Auch eine strahlende Sonne – unverwechselbar für die Sonneninsel – ziert nun den RECUP. Die Varianten mit 0,4L und 0,2L Inhalt gibt es in der Mint- und den 0,3L-Becher in der Cappuccino-Farbe.
Das Pfandsystem für Coffee-to-go ermöglicht die spontane und unkomplizierte Nutzung von Mehrwegbechern: Bei allen teilnehmenden Partnern kann der Kaffee im Pfandbecher gegen 1€ Pfand mitgenommen und anschließend auch wieder abgegeben werden. “Wir sind stolz darauf, das RECUP Pfandsystem auf Usedom zu etablieren”, sagt Michael Steuer, Geschäftsführer Usedom Tourismus GmbH, “Der Nachhaltigkeitsaspekt des Projekts steht für uns klar im Vordergrund: Wir wollen einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten und Einweg-Müll vermeiden. Mit dem Branding des Bechers im Usedom Design entsteht darüber hinaus ein attraktiver Werbeträger für die Insel.“ freut sich Michael Steuer. Das Pfandsystem bietet nicht nur für die Usedomer einen Vorteil: “Viele unserer Urlauber kommen aus ganz Deutschland. Sie kennen das Mehrweg-Pfandsystem bereits von zu Hause und können nun auch hier auf Usedom ihre Becher abgeben bzw. mit nach Hause nehmen. So wird der Usedom Becher bald durch ganz Deutschland wandern.”, so Michael Steuer.

BEGLEITER DES MEHRWEGS

Kaffeegenießer können ihren Coffee-to-go ab sofort bei folgenden Partnern im RECUP bestellen:
Langhoffs Backstube, Naturcamping Lassan Jürgen Alt, Restaurant “Zum Neuendorfkrug”, Mecklenburger Backstuben gmbH in Wolgast, Onkel Ben`s Frühstück & Mittagstisch, Fisch & Mee(h)r zur Düne, Tropic Reptica GmbH,: Oase am Meer, Mecklenburger Backstuben GmbH in Zinnowitz, Sixties – Zinnowitz, Backbord Cafè & Bäckerei, Pier14 Restaurant, Haus Kranich GmbH, Bäckerei & Konditorei Wolfsteller, Mecklenburger Backstuben in Koserow, Strandbistro, Mecklenburger Backstuben GmbH in Bansin, Seetelhotel Strandhotel Atlantic, Eiscafé Pinguin, Schmidt` Bistro No. 1, Upstalsboom Hotel Ostseestrand, OstseeTherme Usedom, Terrassencafé Lau, Das Ahlbeck Hotel & SPA, Der Ahlbäcker

INSULANER AUFGERUFEN

Nur gemeinsam kann man wachsen. Je mehr Kaffeeanbieter Teil des RECUP Pfandsystems werden, desto größer wird das Netzwerk. Auch die Kaffeetrinker können mithelfen, indem sie ihr Lieblingscafé einfach ansprechen.
Cafébesitzer, Kantinen oder Bäckereien können sich ganz einfach auf www.recup.de/mitmachen informieren, registrieren und sich dem System selbstständig anschließen.

SO FUNKTIONIERT DAS PFANDSYSTEM

So funktioniert das RECUP-Pfandsystem: Kaffeegenießer kaufen ihren Coffee-to-go im RECUP, hinterlegen 1€ Pfand und erhalten als Anreiz einen Vorteil gegenüber dem Kaffee im Einwegbecher. Leere Becher können deutschlandweit bei allen RECUP-Partnern wieder abgegeben werden, um das Pfand zurückzuerhalten. Die Becher werden vor Ort gereinigt und anschließend direkt wieder im System eingesetzt. Als einziges flächendeckendes Pfandsystem für Coffee-to-go schafft RECUP eine einfache und nachhaltige Alternative, nicht nur zum Umweltproblem Einwegbecher, sondern auch als bequemes Pendant zum kaufbaren Mehrwegbecher. Bei über 2600 Standorten steht die RECUP-Karte für den besseren Überblick auf der Website und als App zum kostenlosen Download bereit. Sie zeigt dem Nutzer den kürzesten Weg zum nächsten RECUP-Partner. Cafébesitzer, Kantinen oder Bäckereien können sich ganz einfach auf www.recup.de informieren, registrieren und sich dem System selbstständig anschließen.

WARUM MEHRWEG?

Laut der Deutschen Umwelthilfe e.V. (2015) werden alleine in Deutschland jährlich 2,8 Milliarden Coffee-to-Go Einwegbecher verbraucht – 320.000 Becher pro Stunde! Diese bestehen überwiegend aus Papierfasern und sind auf der Innenseite mit Plastik beschichtet. Ein Recycling ist durch die Beschichtung fast unmöglich, was bei der Entsorgung zu einer enormen Ressourcenverschwendung führt: Alleine für die Papierherstellung der Einwegbecher werden so jährlich 43.000 Bäume gefällt.

Über die RECUP GmbH

Das im September 2016 von Fabian Eckert und Florian Pachaly gegründete und von der Deutschen Umwelthilfe e.V. als “Best Practice” ausgezeichnete Unternehmen, bietet ein Mehrweg-Pfandsystem für Coffee-to-go-Becher an, mit dem die „Coffee-to-go-Philosophie“ weiter gelebt wird. Das Pfandsystem der RECUP GmbH basiert auf recyclebaren Mehrwegbechern, die sog. RECUPs, die ca. 1000 mal genutzt werden können und ist daher eine nachhaltige Alternative zum Einwegbecher. Mit mittlerweile mehr als 20 Mitarbeitern am Standort München arbeitet RECUP an der bundesweiten Einführung des Systems.

Weitere Informationen gibt es unter www.recup.de

Fotos zum Download, Copyright: Usedom Tourismus GmbH:
http://presse.usedom.de/wp-content/uploads/2019/06/Recup-Becher_Usedom.zip

Kontakt:
RECUP GmbH, Hofmannstraße 52
81379 München
Tel: +49 89 339 844 100
E-Mail: kontakt@recup.de

Geschäftsführer: Fabian Eckert und Florian Pachaly